Die VITALIS Handels GmbH stärkt Ihre digitale Markenführung durch ein neues Logo und einen veränderten Onlineauftritt.



Wien (01.09.2015) - Ab sofort erscheint der österreichische Erdgasversorger mit einer neuen Homepage und in einem veränderten Look, um seine Kernausrichtung auf das Produkt Erdgas stärker zu untermauern.

„Wir wollen mit dem neuem Auftritt und dem neuen Logo stärker hervorheben, was Vitalis aus unsere Sicht einzigartig macht: nämlich das besondere Zusammenspiel aus Service und Dynamik. Diese Kombination zeichnet uns aus und unterscheidet uns somit von allen anderen österreichischen Energieversorgern." so Projektleiter Sebastian Grunow. An die Stelle des bisherigen Logos tritt eine kraftvolle Wort- Bildmarke, die Dynamik und Stärke des Unternehmens unterstreicht. Der neue Slogan „mit Energie zum Erfolg“, der Bestandteil des Logos ist, untermauert dies.

 

Mehr Online-Service

 

Kundenfreundlich und modern - so präsentiert sich der neue Internet-Auftritt. Schwerpunkt des umfangreichen technischen, inhaltlichen und grafischen Relaunches ist vor allem der direkte Online-Vertragsabschluss. Ohne Umwege kann der Nutzer seinen Erdgasvertrag direkt auf der Homepage abschließen und anschließend alle seine Daten im Vitalis-Kundenlogin einsehen und herunterladen. Ein weiterer Fokus, bei der Erstellung der neuen Seite, liegt auf der verbesserten Nutzerführung. Ganz intuitiv findet der Kunde nun den Weg zu informativen Energieförderprogrammen oder zur hilfreichen Rechnungserklärung. Darüber hinaus setzt das frische und modere Design mit neuer ausgeprägter Bildsprache auf eine stärkere Visualisierung und schafft somit eine bessere Übersichtlichkeit. Dies alles kann der User nun auch von seinen unterschiedlichen mobilen Endgeräten betrachten, da die Seite auch für tragbare Geräte wie Smartphones und Tablet PCs optimiert wurde.

 

Herausgeber:

Vitalis Handels GmbH 

01. September 2015  

 

Vitalis unterstützt CliniClowns

News

 

„Ein Lachen wärmt das Herz, Ihr Haus wärmen wir!“

 

Der Gaslieferant Vitalis Handels GmbH unterstützt ab sofort die „CliniClowns“ und spendet die jährliche Grundgebühr in Höhe von 24 Euro jedes neuen Kunden an die gemeinnützige Organisation. Die CliniClowns helfen mit ihren Besuchen, schwerkranken Kindern und Erwachsenen, den Krankenhausalltag zu erleichtern und somit Schmerz und Leid für kurze Zeit zu vergessen.

 

Mehr als nur eine Partnerschaft!

 

Im September 1991 wurden im AKH – Wien, in der Kinderdialysestation, die ersten Clownvisiten in Europa durchgeführt. Heute werden in weiten Teilen Österreichs schwerkranke Patienten regelmäßig von den CliniClowns betreut. Ebenso freuen sich die Mitarbeiter der Krankenhäuser über deren Besuche, da sie durch ihre ansteckende Lebensfreude dazu beitragen, die meist trostlose Spitalsatmosphäre aufzulockern.

 

„Wir freuen uns mit unseren Spenden diese für die Kranken freudige Erleichterung zu unterstützten.“, erklärt Vitalis Geschäftsführer Ulf Stadler. „und da Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit für uns ein wichtiges Thema sind, spenden wir die Grundgebühr nicht nur einmalig, sondern solange der Kunde von Vitalis Erdgas bezieht.“ Somit wächst die jährliche Unterstützung für die CliniClowns mit jedem neu gewonnenen Kunden von Vitalis.

 

Vitalis Handels GmbH - seit über zehn Jahren europaweit im Großhandel mit Flüssigas tätig – bietet in Österreich seit rund zwei Jahren Erdgas für Gewerbe und Konsumenten an. Mit einem Erdgas-Liefervertrag von Vitalis sparen die Kunden Energiekosten und erhalten Planungssicherheit durch die garantierten langfristigen Festpreise.

 

Durch diese Kooperation möchte Vitalis die positive Wirkung und den Erfolg dieser „Clowntherapie“ hervorheben, denn Lachen ist ja bekanntlich die beste Medizin.

 

Herausgeber: CliniClowns Austria

04. September 2014

 


 

 

E-Control: Immer mehr Betriebe wechselten ihren Strom- und Gaslieferanten

 

2013 haben um rund 50% mehr Gewerbe- und Industriebetriebe ihren Strom- und Gasanbieter gewechselt als im Vorjahr - Wechsel spart Gewerbebetrieb in Wien bis zu 7.400 Euro im Jahr

 

Wien (OTS) - Gewerbebetriebe wie Bäcker oder Schlosser haben oft hohe Energiekosten, nur wenige suchten sich die letzten Jahre aber einen günstigeren Strom- oder Gaslieferanten. Das habe sich nun geändert, sagt Martin Graf, Vorstand der Energieregulierungsbehörde E-Control. Im vergangenen Jahr haben deutlich mehr Betriebe ihren Strom- und Gaslieferanten gewechselt als in den Jahren zuvor. "Das ist ein deutliches Zeichen für einen lebendigeren Wettbewerb", unterstreicht Graf. Insgesamt suchten sich 2013 rund 35.000 Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe sowie 3.900 Industriebetriebe einen neuen Strom- bzw. Gaslieferanten (2012: 23.500 bzw. 2.900). Das ist ein Plus von fast 50 Prozent.

 

Zweitmeisten Stromwechsler seit Liberalisierung, neuer Rekord bei Gas

 

Ihren Stromanbieter wechselten 32.700 Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe, was einer Wechselrate von zwei Prozent entspricht. "Das ist der zweithöchste Wert seit der Liberalisierung des Strommarktes vor dreizehn Jahren", betont Martin Graf. 2012 suchten sich nur 1,3 Prozent dieser Betriebe einen neuen Stromlieferanten. Der bislang höchste Wert wurde 2008 mit 2,4 Prozent erreicht. Besonders erfreulich sei die Entwicklung bei Gas, sagt Vorstand Graf. "Noch nie haben so viele Gewerbebetriebe ihren Gaslieferanten gewechselt wie im vergangenen Jahr." Rund 2.400 Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe suchten sich vergangenes Jahr einen neuen Gaslieferanten, was einer Wechselrate von 3,4 Prozent entspricht (2012: 2,6 Prozent). Das ist der höchste Wert seit der Liberalisierung des Gasmarktes 2002.

 

Wechsel spart Gewerbebetrieben viel Geld

 

E-Control-Vorstand Walter Boltz führt die höheren Wechselzahlen im vergangenen Jahr auf die allgemein hohe öffentliche Präsenz des Themas Anbieterwechsel sowie die hohen Einsparpotenziale zurück. "Mit wenig Aufwand kann ein Gewerbebetrieb eine Menge Geld sparen", betont Boltz. Die Einsparungen sind je nach Bundesland unterschiedlich hoch. In Wien spart sich ein Gewerbebetrieb mit einem Jahresverbrauch von 100.000 Kilowattstunden Strom bis zu 4.300 Euro im Jahr, bei Gas mit einem Jahresverbrauch von 400.000 Kilowattstunden bis zu 3.100 Euro jährlich. Im Netzgebiet Linz beträgt die Ersparnis bis zu 3.800 Euro bei Strom und 3.160 Euro bei Gas. In Vorarlberg bei Strom 770 Euro und bei Gas 1.400 Euro.

 

Erstmals Strom- und Gaspreisvergleichsrechner für Gewerbebetriebe

 

Gewerbebetriebe können ihren Strom- und Gaspreis seit Jahresbeginn einfach und schnell online mit dem Gewerbe-Tarifkalkulator der E-Control (www.e-control.at/gewerbe-tarifkalkulator) vergleichen. "Große Unternehmen und Industriebetriebe haben zum Teil ganze Abteilungen, die mit der ständigen Optimierung ihrer Einkaufspreise für Energie befasst sind. Für kleinere Firmen hingegen war dieser Vergleich bisher sehr mühsam und zeitaufwändig", sagt Vorstand Walter Boltz. Mit dem Gewerbe-Tarifkalkulator können Betriebe mit einem Jahresverbrauch von bis zu 100.000 Kilowattstunden Strom bzw. bis zu 400.000 Kilowattstunden Gas nun mit wenigen Klicks ihre Kosten für Strom und Gas vergleichen.

 

Fast jeder zehnte Industriebetrieb wechselte 2013 Anbieter

 

Bei den Industriekunden suchten sich 2013 insgesamt 3.900 einen neuen Strom- bzw. Gasanbieter. Ihren Stromlieferanten kehrten 3.500 Industriebetriebe den Rücken. Die Strom-Wechselrate der Industrie stieg damit von 6,9 Prozent im Jahr 2012 auf 9,8 Prozent im vergangenen Jahr. Das ist der bisher zweithöchste Wert seit der Liberalisierung des Strommarktes 2001. Die höchste Wechselrate bei Industriekunden gab es 2004 mit 10,4 Prozent. "Die Industrie ist seit jeher weit wechselfreudiger als kleinere Unternehmen oder Haushalte", erklärt dazu Walter Boltz. Ihren Gaslieferanten haben im vergangenen Jahr rund 400 Industriekunden gewechselt (5,6 Prozent). Das ist ein leichter Rückgang zu 2012 - damals suchten sich rund 500 Industriebetriebe einen neuen Gasanbieter (6,5 Prozent).

 

Ihren günstigsten Strom- und Gaslieferanten finden Gewerbebetriebe mit dem Gewerbe-Tarifkalkulator der E-Control (www.e-control.at/gewerbe-tarifkalkulator).

 

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140324_OTS0021/e-control-immer-mehr-betriebe-wechselten-ihren-strom-und-gaslieferanten

 

Herausgeber:

APA-OTS Originaltext-Service GmbH

OTS0021   24. März 2014, 09:15  

 


 

Bewegung im heimischen Gasmarkt

Es kommt Bewegung in den heimischen Gasmarkt. Die Propan Rheingas-Tochter Vitalis adressiert kleinere und mittlere Betriebe. Geschäftsführer Ulf Stadler ist trotz der bis dato geringen Wechselraten optimistisch.

 

Report: Herr Stadler, an welche Kunden wenden Sie sich in Österreich?

 

Ulf Stadler: Wir sind als Energiehandelshaus seit 2002 in Wien tätig und haben uns bis Ende 2012 ausschließlich mit Flüssiggas – Propan und Butan, hauptsächlich zum Heizen und als Autotreibstoff – befasst. Vitalis fokussiert seit jeher auf den südosteuropäischen Markt, ich habe unser Geschäft zudem nun verstärkt auf Österreich und Deutschland neu ausgerichtet. Wir setzen als Energiegroßhandelsunternehmen in etwa 60.000 Tonnen Flüssiggas jährlich ab. Dies ist bisher hauptsächlich außerhalb Österreichs passiert – der Markt hier ist mit einem Gesamtvolumen von rund 200.000 Tonnen eher begrenzt. Als zweites Standbein haben wir uns letztes Jahr entschlossen, ab 2013 auch am Erdgasmarkt in Österreich aufzutreten. Die Marktliberalisierung ist EU-weit bereits seit 2002 in Kraft. In Österreich hat es ein bisschen länger gedauert. Seit Anfang 2013 ist nun Bewegung am Markt zu spüren.

 

Report: Der Erdgasmarkt war bislang nicht gerade durch eine hohe Wechselbereitschaft gezeichnet.

 

Stadler: Der Liberalisierungsprozess hat in Deutschland früher begonnen und hatte ebenfalls einen schleppenden Anlauf. Letztlich ist der Markt durch Player wie Propan Rheingas und andere neu aufgemischt worden. Anfangs hatten die großen Platzhirsche in Deutschland ebenso versucht, die Neuankömmlinge, die ja das Gas von ihnen kaufen mussten, aus dem Markt rauszuhalten. Das hat aber nicht funktioniert. Wenn jemand in einen Markt will, können Sie ihn auf Dauer nicht davon abhalten. Über die Jahre ist nun ein breiter Wettbewerb unter den Anbietern entstanden, der zu immerhin 8 bis 9 % Wechselrate geführt hat. Im Vergleich zu Österreich: Hier haben wir 1,2 %. Ich bin aber überzeugt, dass eine höhere Wechselbereitschaft auch in Österreich kommen wird. Vitalis adressiert KMU mit einem Verbrauch von 50.000 bis 5 Mio. kWh als potenzielle Kunden.

 

Report: Ist die verhaltene Wechselrate der geringeren Größe des österreichischen Marktes geschuldet?

 

Stadler: Nein, das würde ich nicht sagen. Die E-Control tut als Kontrollbehörde sehr viel für den österreichischen Endverbraucher, für Industrie und Gewerbe. Man ist wirklich bemüht, den Wettbewerb in Gang zu bringen. Die Platzhirsche wie Wien Energie, EVN oder Kelag haben es allerdings immer gut verstanden, die Kunden an sich zu binden. Man sponsert Sportvereine, kennt sich untereinander und warnt immer wieder vor drohenden Versorgungsproblemen bei einem Anbieterwechsel. Das ist natürlich Humbug. Auch wir beziehen unser Gas ja von einem großen Anbieter, der in Österreich Gasspeicher hat. Die Einsparmöglichkeiten bei Energie sind bei vielen Unternehmen im KMU-Bereich schlichtweg nicht oder zumindest kaum auf dem Radarschirm. Ein Wechsel ist für den Kunden heute sehr sehr einfach, denn als Anbieter übernehmen wir sämtliche Formalitäten. Das Einzige, was wir für die Kalkulation eines Angebots brauchen, sind die letztjährigen Verbrauchszahlen des Unternehmens. Wenn wir potenzielle Kunden ansprechen merken wir häufig, dass das Thema Energieeinkauf, obwohl es beträchtliche Kosten verursacht, nicht auf der Tagesordnung vieler KMU steht. Fakt ist, dass Energie immer teurer wird, auch aufgrund der Begrenztheit der Ressourcen sowie der Entwicklung der Bevölkerungszahlen weltweit und der dadurch bedingten höheren Nachfrage. Kosten können dann nicht nur durch einen bewussteren Umgang mit Energie, sondern auch durch einen Anbieterwechsel gespart werden – bis zu 20 bis 25 % per annum. Mitunter werden unsere Angebote einfach auch als Preisbrecher beim bisherigen Anbieter eingesetzt, obwohl der Kunde offensichtlich in den letzten Jahren zu viel bezahlt hat.

 

Report: Wieso können Sie Gas günstiger anbieten?

 

Stadler: Wir haben mit nur sieben Mitarbeitern einfach einen sehr schmalen Gemeinkostenblock. Ziel ist, die gleiche Angebotspalette Flüssiggas und Erdgas und später auch Strom wie unsere Muttergesellschaft von Österreich aus für die Region Zentral- und Osteuropa anzubieten. Ich bin überzeugt, dass mit dem Eintritt neuer Gasanbieter sich auch hier künftig noch viel ändern wird.

 

http://report.at/energie/aufmacher/item/85635-bewegung-im-heimischen-gasmarkt

 

Herausgeber:

Report.at

Mittwoch, 29 Januar 2014 09:41

  


 

Vitalis: Klimaneutrales Erdgas für Gewerbekunden - Emissionsrechte sorgen für CO2-Kompensation

 

Wien (ots) - Erster und einziger Versorger in Österreich bietet klimaneutrales Erdgas zum Festtarif für Industrie und Gewerbe 

 

Die Vitalis Handels GmbH, seit mehr als zehn Jahren Experte für Flüssig- und Erdgasversorgung im Gewerbe- und Industriesektor, offeriert mit dem Angebot "KlimaFest" ab sofort als erster Anbieter CO2-neutrales Erdgas zum Festpreis. Aufgrund des Klimawandels legen immer mehr Menschen Wert auf umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen, sodass Vitalis nun ihren Gewerbekunden ermöglicht, durch Kohlenstoffdioxid-Kompensation den "CO2-Fußabdruck" in ihrem Unternehmen deutlich zu verringern.


Trotz aller aktiven Effizienzmaßnahmen sind der Reduktion des CO2-Ausstoßes in Unternehmen klare Grenzen gesetzt, da immer eine gewisse Menge an Treibhausgasen verbleibt. "Wir setzen genau an dieser Stelle an und ermöglichen unseren Kunden einen Ausgleich für die CO2-Menge, die beim Einsatz von Erdgas freigesetzt wird", so Vitalis-Geschäftsführer Ulf Stadler.


Mit dem Tarif "KlimaFest" planungssicher in die Zukunft


Die Kompensation erfolgt durch den Erwerb von "Certified Emission Reductions". Diese Emissionszerfikate werden allerdings nicht genutzt, sondern durch Stilllegung dem Handel entzogen. Denn für die Atmosphäre ist nicht der Emissionsort, sondern die Summe des emittierten Kohlenstoffdioxids entscheidend. So werden die globalen Ressourcen geschont.


Ein weiterer Vorteil von "KlimaFest" ist der Preis, welcher je nach individuellem Wunsch bis 2015 eingefroren werden kann und somit für Kalkulierbarkeit und Investitionssicherheit sorgt. Neukunden erwartet zudem kein bürokratischer Aufwand, da Vitalis sämtliche Formalitäten des kostenlosen Lieferantenwechsels übernimmt. Die Gewerbe- und Industrieunternehmen erhalten eine Urkunde, die den klimaneutralen Erdgasbezug und das umweltfreundliche Verhalten dokumentieren.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20131014_OTS0139/vitalis-klimaneutrales-erdgas-fuer-gewerbekunden-emissionsrechte-sorgen-fuer-co2-kompensation

 

Herausgeber: 
APA-OTS Originaltext-Service GmbH

OTS0139   14. Okt. 2013, 14:40



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